Masterrahmen2

Elke gierte nach seinem Schwanz, kam immer näher, sabberte, rieb mit der Hand ihre Fotze, sie konnte diesen Wahnsinn kaum aushalten, wollte seinen Arsch, warf ihn auf die Seite mit einem kräftigen Stoß, langte nach der Figur, er hielt fest, sie zerrten, kniend hockten sie voreinander, der Stab zwischen ihnen, fest umkrallt, es war wie ein Zwang, immer näher mit den Mäulern, sie wollten sich in die Fresse ficken mit diesem ekelhaften Teil, sie mussten es, konnten es nicht aufhalten. Elke züngelte spitz, er folgte, sie berührten sich dicht über dem Stab, dichter, auf dem Stab, bitter süßer Geschmack seiner Scheiße – ja – mehr – mehr – gierig fielen ihre Lippen her über den braunen Sud, saugten ihn auf, stießen den Stab tief in ihren Rachen, fickten sich ins Maul, der tropfende Sabber vermischte sich mit den ekligen Spuren seiner Scheiße, Wahn flackerte in ihren Augen als sie sich gierig küssten, dann riss sie die Figur an sich, streckte ihren Arsch in die Luft und rammte ihn hinein, drei, vier Stöße, dann raus damit und rein ins Maul, Exkremente, Körpersäfte, sie stießen in ihre Ärsche, in Fotze und Mäuler, alles war dreckig, so abgrundtief schmutzig, sie wälzten sich im Sud und Schleim ihrer Leiber, hemmungslos, stinkend, keuchend, schreiend, wieder stemmte Max sein Becken hoch, der Stab fickte seinen Arsch in rhythmischen Bewegungen seines Körpers, er wichste seinen steil hochragenden Schwanz, immer wieder, heftiger, tiefer – jaaa!. Er pumpte, brüllte, in hohem Strahl spritzte das Sperma in die Luft, klatschte auf seinen Bauch, noch eine Fontäne, er starrte an die Decke, seine Wichse vermischte sich mit seinem Schweiß, langsam zog er die Figur aus seinem Loch, hysterisch kichernd sank er zu Boden.

Geifernd kroch Elke auf seine Schenkel, schnupperte sein Sperma.

„Du magst deine Wichse nicht wenn du abgespritzt hast, sagtest du das nicht?“ Mit den Fingern nahm sie die klebrigen Fäden auf, führte die Hand zu seinem Mund: „Hier! Friss sie! Friss deine ekelhafte Wichse!“ Und sie stopfte ihre Finger in sein Maul, grinste zynisch, nahm eine neue Ladung, wieder musste er es fressen, sie richtete sich auf, grapschte die Figur, völlig entrückt stieß sie den Hals in ihre Fotze, fest, brutal, während sie sein Maul mit Sperma vollstopfte – sie schrie, tobte, wälzte sich jetzt auf dem Boden, über seinen Körper, wild packte sie der finale Orgasmus, versautes nacktes Fleisch krampfte, vibrierte, brüllte orgiastisch. Zitternd und wimmernd kam sie auf seinem Leib zu liegen.

 

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