Masterrahmen2

Feixend starrte er auf das nackte Weib das sich da zu seinen Füßen auf dem Boden wand.

„Neeiin“,  sagte er langsam, Schlag, spitzer Schrei, „ich fick dich jetzt nicht. Hol‘ mir die Figur, sie liegt unterm Bett! Los!“ Und um seinen Befehl zu unterstreichen ließ er das Kabel erneut voller Gewalt ihre Titten schlagen.

Sie starrte ihn an mit wirren Bliick.

„Los!“ Noch einmal zeichnete das Kabel rote Striemen über ihre Brüste.

Auf allen Vieren kroch sie zum Schlafzimmer, Max hinterher, wie eine Peitsche traktierte das Kabel ihren Hintern. Als sie unters Bett langte streckte sie ihm ihren Arsch offen entgegen.

‚Ich fick sie jetzt!‘ schoss es ihm ins Hirn, ‚ja, jetzt‘. Aber er beherrschte sich, er wollte sie nicht von ihrer Geilheit erlösen. In demütiger Haltung reichte sie ihm die Figur. An dessen Kopf noch vertrocknete Reste seines letzten nächtlichen Martyriums klebten.

„Ich werde dich nicht ficken, du Fotze,“ grinste er sie zynisch an, „ich werde mir einen wichsen, ich brauch deine dreckige Fotze nicht!“

Und umgehend begann er seinen prallen Schwanz zu massieren, er zerrte an den Eiern, wichste, spuckte auf die Eichel und verrieb den Speichel auf der glänzenden Kugel mit dem kleinen Spalt in der Mitte.

„Siehst du es? Siehst du wie ein Mann sich fickt? Wir Männer brauchen euch blöde Nutten nicht!“

Elke kauerte vor ihm, starrte an ihm hoch: „Ja, zeig es mir,“ wimmerte sie leise, „zeig mir wie du wichst, wie du dein Sperma spritzen lässt.“

Gierig sabbernd näherte sie ihr Gesicht dicht seinem Schwanz, konnte seine Geilheit spüren, sie roch seinen Schweiß vom Schamhaar, seinen Eiern, fasziniert starrte sie auf seine streichelnden, dann hart massierenden Hände.

„Und jetzt,“ seine Stimme klang zynisch, „jetzt fick ich mich in den Arsch! Schau genau hin, damit du lernst wir ein Mann sich in den Arsch fickt!“

Er kniete sich vor ihr auf den Boden, drehte sich und streckte ihr seinen Hintern entgegen, sein schwarzes Loch zuckte erwartungsfroh als er den Kopf der Figur ansetzte.

„Halt! Halt!“ unterbrach sie sein Tun.

„Was ist?“ Wut in der Stimme.

„Lass mich deine Dienerin sein, ich will dir den Stab anfeuchten mit meinen Säften, dann kannst du dich besser ficken.“

Ein lüsternes Grinsen zuckte über sein Gesicht, er ließ den Arm sinken. Vorsichtig nahm Elke die Figur aus seiner Hand, setzte sich hin, weit offene Schenkel, mit lautem Stöhnen führte sie Kopf und Hals zwischen ihre Schamlippen. Max beobachtete sie wie sie die Figur wieder heraus zog, dann wieder hinein, Zucken, Keuchen –

„Genug!“ herrschte er sie an, „du fickst dich hier nicht!“ Wütend richtete er sich auf, entriss er ihr den Luststab, betrachtete ihn, die Schleimspuren darauf, er atmete den Geruch ihrer Möse, begab sich wieder in die Hockstellung, rutschte mit dem Arsch noch näher an Elkes Gesicht, dann schob er sich den schmierigen Kopf der Figur langsam in sein Loch, der Schließmuskel zuckte, er musste den Widerstand überwinden, ein kurzer Schmerz, dann war er drin, jaaaa! Max stöhnte, schob langsam tiefer, dann vor und zurück, er reckte sein Becken nach oben, Elke starrte mit gierigem Blick, sie atmete den Geruch von Schweiß und Scheiße, grapschte sich an die Titten, zwirbelte die Zitzen während Max laut grunzend sein Loch bearbeitete:

„Ja! Ja! Ich fick mich! Siehst du wie ein Mann sich fickt, du dreckige Nutte?“

Er zog ihn raus, drehte sich und hielt ihr den Fickstab vor’s Gesicht:

„Da! Die Säfte aus meinem Arsch, geil, nicht wahr? Sieh sie dir an..“ tiefe entrückte Stimme, die Figur ganz nah, sie trennte ihre Münder nur wenige Zentimeter, gierig schleckte Elke mit der Zunge, berührte die Scheiße noch nicht, Grinsen im Wahn, wieder schleckte sie, jetzt tippte sie ihre Zungenspitze an den stinkenden Sud- „ja, du ekelhafte Fotze, friss es, friss meine Scheiße!“

Elke kicherte hysterisch, riss ihm die Figur aus der Hand, warf sich auf den Rücken und stieß den eingesauten Hals tief in ihre Möse, sie schrie hemmungslos. Keuchte, ihre Säfte vermischten sich mit seiner Scheiße, dann wieder raus, entrückt starrte sie ihn an:

„Fick dich! Ich will dass du dich weiter in den Arsch fickst!“

„Ja! Gib ihn mir!“ keuchte er lustvoll, streckte ihr seinen Arsch entgegen, das schwarze Loch zuckte, Schleim hatte sich in der Kimme abgesondert, er setzte an, ohne die Entspannung seines Schließmuskels abzuwarten rammte er das Gerät tief in sich hinein, er schrie, Schmerz! Geil! Ficken! Immer weiter ficken! Er wälzte sich auf den Rücken, stemmte sein Becken nach oben während die Figur auf den Boden stieß und immer tiefer in seinen Arsch drückte. Sein Schwanz stand steil nach oben, er befann zu wichsen, brutal und hart, knallrot glänzte die Eichel, die Eier wippten auf und ab. Ficken! Wichsen!

 

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